Persönlich

Im Mai 1968 wurde ich als jüngstes von vier Kindern in Thun geboren. Nach meiner Schulzeit (Primarschule Schönau und Mädchensekundarschule Thun, MST) habe ich von 1984 bis 1989 die Ausbildung am Lehrer:innenseminar Thun absolviert.

Nach einer ersten Stellvertretung verbrachte ich im 1990 vier Monate in Florenz zum Italienisch lernen.

Bis 2001 arbeitete ich als Lehrerin und bildete mich berufsbegleitend weiter zur schulischen Heilpädagogin (Sonderpädagogisches Seminar des Kantons Bern, SpS) und Schulleiterin (Akademie für Erwachsenenbildung Luzern, aeb).

Meine beruflichen Wanderjahre haben mich in dieser Zeit an verschiedene Wohn- und Arbeitsorte geführt, immer schön der Aare nach: Von Bern und Gümligen (Sonderschulheim Aarhus) nach Solothurn und Grenchen (Kinderheim Bachtelen) bis nach Trimbach und Hägendorf (Einführungsklasse, Primarschule).

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2001 kehrte ich in meine Heimat zurück und arbeitete bis 2007 als persönliche Mitarbeiterin des damaligen Stadtpräsidenten von Thun. Diese Arbeit hat mir einen vertieften Einblick in die Thuner Stadtverwaltung inklusive dem politischen Innenleben gegeben. Dies war sicher mit ein Grund, dass ich 2003 Mitglied der SP wurde.

Heute bin ich Mutter von drei Kindern, Klassenlehrerin an einer Unterstufenklasse der Heilpädagogischen Schule Region Thun in Steffisburg, Co-Präsidentin im VPOD Verband des Personals Öffentlicher Dienste der Sektion Thunersee, Vorstandsmitglied im Mieterinnen- und Mieterverband Kanton Bern, sowie Präsidentin der Regionalgruppe Thun-Oberland des Mieterinnen- und Mieterverbands.

In meiner Freizeit liebe ich das Lesen von Querbeet-Belletristik mit einer Präferenz für amerikanische Autoren, höre gerne italienische Canzoni von Fabrizio De André und Francesco De Gregori, Songs von Sophie Zelmani, wie auch Einheimisches von Faber, Züri West oder Trummer (sein „Spitalsong“ ist übrigens die beste Werbung für die Beibehaltung von Regionalspitälern). Gerne würde ich mehr und öfters stricken, häkeln, nähen, Gitarre spielen und wenn irgendwie möglich, verbringe ich jedes Jahr ein paar Tage am Meer, sei es die Ostsee oder das Mittelmeer. Ab und zu trifft man mich auch in Visperterminen im Dorf, auf dem Giw oder im Rebberg, der mein Bruder von meinen Eltern übernommen hat.

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